raupenholz

Künstlerische Holzgestaltung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – raupenholz

RAUPENHOLZ führt alle Verträge ausschließlich zu nachstehenden Geschäftsbedingungen aus. Abweichungen bedürfen der vorhergehenden schriftlichen Bestätigung. Entgegenstehenden Geschäftsbedingungen wird widersprochen.

§ 1. Geltungsbereich

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen. Sämtliche Vertragsabschlüsse und Lieferungen erfolgen zu nachstehenden Bedingungen. Nebenabreden haben nur dann Gültigkeit, wenn sie durch RAUPENHOLZ schriftlich bestätigt worden sind.

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten durch den Auftraggeber als angenommen, wenn von diesem kein Widerspruch eingelegt wird. Solcher muss schriftlich erfolgen und bis spätestens 5 Tage nach Eingang der Auftragsbestätigung beim Auftraggeber bei RAUPENHOLZ eingegangen sein. Ein Widerspruch kann sich nur auf bestimmte Punkte dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen.

§ 2. Vertragsschluss

Unsere Angebote sind unverbindlich und freibleibend. Änderungen der Produkte, der Konstruktion oder der Ausstattung bleiben vorbehalten. Bildliche und textliche Darstellungen in Katalogen und Prospekten stellen nur Annäherungen dar und sind nicht verbindlich.

Mit der Bestellung einer Ware erklärt der Auftraggeber verbindlich, die bestellte Ware erwerben zu wollen. Eine Bestellung gilt erst dann als angenommen, wenn sie von RAUPENHOLZ schriftlich bestätigt wird.

Bestellt der Auftraggeber die Ware auf elektronischem Wege, wird RAUPENHOLZ den Zugang der Bestellung unverzüglich bestätigen. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Die Zugangsbestätigung kann mit der Annahmeerklärung verbunden werden. Im Falle der elektronischen Bestellung durch den Kunden wird der Vertragstext von uns gespeichert und dem Kunden auf Verlangen nebst den vorliegenden AGB auf elektronischem Wege zugesandt.

Der Kunde haftet für die Richtigkeit der von ihm zu liefernden Unterlagen. Die Geltendmachung von Ersatzansprüchen jedweder Art gegen RAUPENHOLZ, die auf fehlerhaften Unterlagen des Kunden beruhen, ist ausgeschlossen.

Schutzvorschriften werden nur mitgeliefert, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben oder ausdrücklich vereinbart ist. 

§ 3. Preise

Die Preise verstehen sich ab Werk ohne Montage zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer und schließen Verpackung, Fracht, Porto und Wertsicherung nicht ein. Die Angebote basieren auf der zum Angebotszeitraum gültigen Preisliste. RAUPENHOLZ ist an die im Angebot genannten Preise nur während der im Angebot enthaltene Frist gebunden.

§ 4. Lieferung und Leistung

Die angegebene Lieferzeit ist nicht verbindlich, es sei denn, dass ein bestimmter Liefertermin ausdrücklich als verbindlich zugesagt ist. Wird eine verbindlich zugesagte Lieferzeit aus Gründen nicht eingehalten, die der Auftraggeber zu vertreten hat, z.B. unvollständige oder nicht rechtzeitige Erfüllung seiner Vertragspflichten, insbesondere nicht vollständige und nicht rechtzeitige Zusendung aller erforderlichen Genehmigungen, Unterlagen, Muster und Zeichnungen, ist die Geltendmachung jedweder Ersatzansprüche gegen RAUPENHOLZ ausgeschlossen.

Die Frist gilt als eingehalten:

bei Lieferung ohne Aufstellung und Montage, wenn die Sendung innerhalb der vereinbarten Frist zum Versand gebracht oder abgeholt worden ist. Verzögert sich die Ablieferung aus Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, so gilt die Frist als eingehalten, wenn die Versandbereitschaft innerhalb der Frist gemeldet wurde. Bei nachträglichen Änderungen des Vertrages auf Veranlassung des Auftraggebers, die die Lieferfrist beeinflussen, kann sich die Lieferfrist in angemessenem Umfang verlängern. Die Frist gilt in diesem Fall ungeachtet der Verlängerung als eingehalten;

bei Lieferung mit Aufstellung oder Montage, sobald diese innerhalb der vereinbarten Frist erfolgt ist.

RAUPENHOLZ ist bei Störungen aufgrund höherer Gewalt (z.B. behördliche Maßnahmen, Betriebsstörungen, höhere Gewalt bei Vorlieferanten u. ä.) von der Einhaltung der bestätigten Liefertermine und Preise entbunden.

Gerät RAUPENHOLZ mit der Leistung aus Gründen, die RAUPENHOLZ zu vertreten hat, in Verzug, kann der Auftraggeber die Zahlung von Schadensersatz anstelle der Leistung erst verlangen, wenn er RAUPENHOLZ eine angemessene Nachfrist zur Erbringung der Leistung gesetzt hat und diese Nachfrist erfolglos verstrichen ist.

Wird die Lieferung oder Leistung auf Wunsch des Auftraggebers oder aus Gründen, die dieser zu vertreten hat, verzögert oder storniert, ist RAUPENHOLZ berechtigt, ihr dadurch entstandene Aufwendungen als Schaden gegenüber dem Auftraggeber geltend zu machen und entstandene Kosten, wie z.B. Lagergeld, in angemessener Höhe zu berechnen.

§ 5. Kosten für Lieferung und Leistung, Gefahrübergang

Falls nicht anders vereinbart, erfolgt der Versand auf Rechnung des Auftraggebers. Mehrkosten für Eil- und Expressgüter werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Etwaige Nebenkosten sind vom Auftraggeber zu tragen. Versandspesen werden zu Selbstkosten in Rechnung gestellt.

Transportverpackungen werden dem Auftraggeber zu Selbstkosten in Rechnung gestellt.

RAUPENHOLZ haftet nicht für Transport- und evtl. Folgeschäden. Für Transportschäden tritt RAUPENHOLZ nur ein, wenn diese bei Übernahme der Ware festgestellt und innerhalb von 8 Tagen schriftlich mitgeteilt werden.

Ist eine Selbstmontage durch den Auftraggeber vereinbart, so stellt RAUPENHOLZ kostenlose Montageanleitungen zur Verfügung. Technische Angaben und Beschreibungen sind unverbindlich. Zumutbare Änderungen der Konstruktion sind vorbehalten. Für die Einhaltung von Richtlinien der DIN, der Unfallversicherer, des TÜV oder ähnlicher Organisationen ist der Auftraggeber im Fall der Selbstmontage selbst verantwortlich.

Beinhaltet der Liefervertrag eine Montage durch RAUPENHOLZ, kann diese auch durch andere von RAUPENHOLZ autorisierte Fachfirmen durchgeführt werden. Der Auftraggeber hat dafür zu sorgen, dass die Montage ohne Unterbrechung erfolgen kann und die notwendigen Vorbereitungen getroffen sind.

§ 6. Zahlungsbedingungen

Die Zahlung erfolgt wahlweise per:

Rechnung per Vorkasse,
Paypal oder
Barzahlung bei Abholung bzw. Lieferung

Die Auswahl der jeweils verfügbaren Bezahlmethoden obliegt uns. Wir behalten uns insbesondere vor, Ihnen für die Bezahlung nur ausgewählte Bezahlmethoden anzubieten, beispielweise zur Absicherung unseres Kreditrisikos nur Vorkasse.

Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der Auftragsbestätigung. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Auftragsbestätigung auf unser Konto zu überweisen.

Bei der Bezahlung mit PayPal werden Sie im Bestellprozess auf die Webseite des Online-Anbieters PayPal weitergeleitet. Um den Rechnungsbetrag über PayPal bezahlen zu können, müssen Sie dort registriert sein bzw. sich erst registrieren, mit Ihren Zugangsdaten legitimieren und die Zahlungsanweisung an uns bestätigen. Nach Abgabe der Bestellung im Shop fordern wir PayPal zur Einleitung der Zahlungstransaktion auf. Weitere Hinweise erhalten Sie beim Bestellvorgang. Die Zahlungstransaktion wird durch PayPal unmittelbar danach automatisch durchgeführt.

Alle Rechnungen für Leistungen und Lieferungen sind innerhalb der vereinbarten Frist fällig. Ist keine Frist vereinbart, sind Rechnungen bei Lieferung fällig. Bei Zielüberschreitung sind wir berechtigt, die Verzögerungszinsen in Höhe von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu berechnen.

Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, eigenen Forderungen mit denen des Auftragnehmers aufzurechnen oder Zahlungen wegen etwaiger Beanstandungen zurückzuhalten.

§ 7. Schutzrechte

An Abbildungen, Zeichnungen und sonstigen Unterlagen behält sich RAUPENHOLZ die Eigentums- und Urheberrechte vor. Sie dürfen nicht ohne unsere Einwilligung Dritten zugänglich gemacht werden. Werden bei der Anfertigung des Liefergegenstandes nach Zeichnungen, Muster oder sonstigen Angaben Schutzrechte Dritter verletzt, so stellt der Auftraggeber RAUPENHOLZ von sämtlichen Ansprüchen frei.

§ 8. Gewährleistung

RAUPENHOLZ gewährt eine Garantie von zwei Jahren auf Material- und Verarbeitung. Ausgenommen davon ist die Nachbehandlung oder Beseitigung von Trockenrissen bei Skulpturen. Bei Produkten, deren Gebrauch durch die Rissbildung eingeschränkt ist, z.B. Möbel oder Spielskulpturen, erfolgt die Nachbesserung im Gewährleistungszeitraum zu Lasten von RAUPENHOLZ.

Die Gewährleistung tritt nur dann in Kraft, wenn uns eine etwaige Beanstandung unverzüglich spezifiziert mitgeteilt wird. Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle Maßnahmen zu treffen, die eine Schadenserweiterung verhindern. Eine Gewährleistung ist ausgeschlossen, wenn die Mängel auf unsachgemäße Aufbewahrung oder unsachgemäßen Gebrauch der Gegenstände zurückzuführen sind. Der Auftraggeber hat auf seine Kosten den Beweis für seinen Gewährleistungsanspruch zu erbringen.

Bei berechtigten Gewährleistungsansprüchen hat RAUPENHOLZ die Wahl zwischen Nachbesserung oder Lieferung mangelfreier Ersatzware. Als angemessen gilt eine Nachbesserungsfrist von 20 Werktagen. Ist die Nachbesserung wirtschaftlich unzumutbar, erfolgt die Nacherfüllung durch Ersatzlieferung. 

§ 9. Eigentumsvorbehalt

Die von RAUPENHOLZ gelieferte Ware bleibt ihr Eigentum, bis alle seine gegenwärtigen Ansprüche gegen den Auftraggeber, einschließlich Nebenforderungen und Schadensersatzforderungen, sowie künftige Ansprüche, soweit diese mit der gelieferten Ware in Zusammenhang stehen, erfüllt sind.

Der Eigentumsvorbehalt bleibt auch dann bestehen, wenn einzelne Forderungen in eine laufende Rechnung aufgenommen werden und der Saldo gezogen und anerkannt wird.

Der Auftraggeber ist berechtigt, die im Eigentum von RAUPENHOLZ stehende Ware (Vorbehaltsware) im ordentlichen Geschäftsgang weiterzuveräußern. Er tritt jedoch bereits jetzt alle Forderungen aus dieser Weiterveräußerung an RAUPENHOLZ ab, und zwar gleichgültig, ob er die Vorbehaltsware ohne oder nach Verarbeitung weiterveräußert oder ob sie mit einem Grundstück oder mit beweglichen Sachen verbunden wird oder nicht.

Wird die Vorbehaltsware nach Verarbeitung oder zusammen mit anderen Waren, die nicht RAUPENHOLZ gehören, weiterveräußert oder mit beweglichen Sachen verbunden, so gilt die Forderung des Auftraggebers gegen seine Abnehmer in Höhe des zwischen dem Auftraggeber und RAUPENHOLZ vereinbarten Lieferpreises als abgetreten.

Verarbeitung und Umbildung der Vorbehaltsware erfolgen für RAUPENHOLZ als Hersteller gem. § 950 BGB, ohne RAUPENHOLZ  zu verpflichten. Wird die im Eigentum von RAUPENHOLZ stehende Ware mit anderen Gegenständen verarbeitet, vermischt oder vermengt, so erwirbt RAUPENHOLZ das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Verkehrswertes seiner Ware zum Wert der anderen verarbeiteten Gegenstände zur Zeit der Verarbeitung. Der Auftraggeber wird die neue Sache mit der verkaufsüblichen Sorgfalt kostenlos für RAUPENHOLZ verwahren.

Wird die Vorbehaltsware in ein Grundstück eingebaut, so tritt der Auftraggeber schon jetzt die daraus entstandene Forderung auf Vergütung in Höhe des Fakturenwertes der Vorbehaltsware mit allen Nebenrechten einschließlich eines solchen auf Einräumung einer Sicherungshypothek mit Rang vor dem Rest ab.

Zur Einziehung der Forderung ist der Auftraggeber auch nach der Abtretung ermächtigt. Die Befugnis von RAUPENHOLZ, die Forderung selbst einzuziehen,  bleibt davon unberührt, jedoch verpflichtet sich RAUPENHOLZ, dies nicht zu tun, solange der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt.

Die Befugnis des Auftraggebers, im ordnungsgemäßen Geschäftsgang Vorbehaltsware zu veräußern, zu verarbeiten oder einzubauen, besteht, solange der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Die Einziehungsermächtigung erlischt bei Widerruf durch RAUPENHOLZ, mindestens bei Zahlungsverzug des Auftraggebers oder infolge einer nachhaltigen Verschlechterung der Vermögenslage des Auftraggebers, insbesondere bei Zahlungseinstellung oder bei Beantragung bzw. Eröffnung des Konkurs- oder Vergleichsverfahrens über das Vermögen des Auftraggebers. In diesen Fällen wird RAUPENHOLZ hiermit vom Auftraggeber bevollmächtigt, die Abnehmer von der Abtretung zu unterrichten und die Forderungen selbst einzuziehen.

Der Auftraggeber ist verpflichtet, RAUPENHOLZ auf Verlangen eine genaue Aufstellung der dem Auftraggeber zustehenden Forderungen mit Namen und Anschrift der Abnehmer, Höhe der einzelnen Forderungen, Rechnungsdaten u. s. w. auszuhändigen und RAUPENHOLZ alle für die Geltendmachung der abgetretenen Forderungen notwendigen Auskünfte zu erteilen und deren Überprüfung zu gestatten.

Der Auftraggeber verwahrt die Vorbehaltsware für RAUPENHOLZ unentgeltlich. Er hat sie gegen die üblichen Gefahren, wie z. B. Feuer, Diebstahl und Wasser im gebräuchlichen Umfang zu versichern. Der Auftraggeber  tritt hiermit seine Entschädigungsansprüche, die ihm aus Schäden der oben genannten Art gegen Versicherungsgesellschaften oder sonstige Ersatzverpflichtete zustehen, an RAUPENHOLZ in Höhe des Fakturenwertes der Ware ab. RAUPENHOLZ nimmt hiermit diese Abtretung an.

Verpfändungen oder Sicherungsübereignung der Vorbehaltsware bzw. der abgetretenen Forderungen sind unzulässig. Von Pfändungen ist RAUPENHOLZ unter Angabe des Pfandgläubigers sofort zu benachrichtigen.

Übersteigt der Fakturenwert der für RAUPENHOLZ bestehenden Sicherheit dessen sämtliche Forderungen, einschließlich Nettoforderungen (z. B. Zinsen, Kosten) um mehr als 20%, so ist RAUPENHOLZ auf Verlangen des Auftraggebers oder eines durch Übersicherung beeinträchtigten Dritten insoweit zur Freistellung von Sicherungen nach Wahl von RAUPENHOLZ verpflichtet.

Wird auf Grund des Eigentumsvorbehaltes der Liefergegenstand zurückgenommen, so liegt nur dann ein Rücktritt vom Vertrag vor, wenn RAUPENHOLZ dies ausdrücklich erklärt. RAUPENHOLZ kann sich aus der zurückgenommen Ware durch freihändigen Verkauf befriedigen.

Nimmt RAUPENHOLZ Wechsel als Zahlungsmittel entgegen, besteht sein Eigentumsvorbehalt solange fort, bist feststeht, dass RAUPENHOLZ aus diesen Wechseln nicht mehr in Anspruch genommen werden kann. Auf Grund der abgetretenen Forderung beim Auftraggeber eingehende Wechsel werden hiermit an RAUPENHOLZ abgetreten und indossiert. Der Auftraggeber verwahrt die indossierten Wechsel für RAUPENHOLZ auf.

Sämtliche Forderungen sowie Rechte aus dem Eigentumsvorbehalt an allen in diesen Bedingungen festgelegten Sonderformen bleiben bis zur vollständigen Freistellung aus Eventualverbindlichkeiten, die RAUPENHOLZ im Interesse des Auftraggebers eingegangen ist, bestehen.

§ 10. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort für alle Pflichten des Auftraggebers ist Gehren. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist soweit gesetzlich zulässig, Ilmenau. oder nach Wahl von RAUPENHOLZ der allgemeine Gerichtsstand des Auftraggebers. RAUPENHOLZ  ist auch berechtigt, den Auftraggeber an seinem allgemeinen Gerichtsstand zur verklagen. Es gilt deutsches Recht.